zunächst einmal zum Beatsteaks Konzert:
Ok, wie sollte es anders sein: Es war der Hammer. Gut, das waren bis jetzt alle Konzerte, auf denen ich in letzter Zeit war. Vielleicht liegt es daran, dass ich einen breit gefächerten Musikgeschmack habe. Die Bands waren aber auch immer gut drauf und das projeziert sich natürlich auf das Publikum. Beatsteak jedenfalls konnten es kaum fassen, dass die Kindlbühne Wuhlheide ausverkauft war. Pünktlich zum Konzertbeginn hat es aufgehört zu regnen und alle sind total abgegangen. Das war eine riesen Party mit 16000 gut gelaunten Menschen, toll.
Dann war da noch das auslaufende Semester:
Wie bereits geschrieben, ist der Stress von Semester zu Semester immer mehr geworden. Aber wie sagt man so schön: Man wächst an seinen Aufgaben. Was für blöder Spruch;) Aber es ist auch was Wahres dran. Ich war einige Male kurz vor dem Resignieren, weil ich das Gefühl hatte, dass ich es einfach nicht schaffe. Letztendlich haben wir aber alles gepackt, zwar mehr oder weniger gut, aber dieser Stress ist erst einmal abgehakt. Schade ist nur, dass man unter so viel Stress, anfängt sich gegenseitig auf die Nerven zu gehen. Auch wenn ich weiß, dass der Projektpartner nichts für meine momentanen Probleme (informatikprobleme) kann, hab ich es leider nicht gut differenzieren können. So ist mir schon ab und zu ein Spruch rausgerutscht, der nicht hätte sein müssen. Genauso hab aber auch ich mich anmaulen lassen müssen. Aber was gute Freunde sind, kann sowas nicht trennen. Mir geht es jedenfalls so. Nach ein paar Tagen Abstand ist das wieder vergeben und vergessen. [Ich hoffe, Dir lieber Tobi, geht es da genauso.] Für das nächste Mal kann man sich eigentlich nur vornehmen, noch früher mit den Projekten anzufangen und vielleicht nicht gerade im Semester-Endspurt-Stress umzuziehen.
Womit wir auch schon beim nächsten Thema wären:
Ich bin umgezogen
In der vorletzten Semesterwoche stand ich vor einer Entscheidung: Entweder ich konzentriere mich bis zuletzt auf die Uni und wohne in einer Wohnung ohne Küche und Tapeten, oder ich nehme mir eine Woche Uni-frei und schaffe es innerhalb von einer Woche, meine neue Wohnung im Blitztempo zu renovieren und zu beziehen. Wer mich kennt, wird die Antwort bereits kennen. Blitzaktionen sind nämlich mein Ding. Man hat eine klares Ziel vor Augen und weiß genau, hoffentlich jedenfalls, was zu tun ist. Nur so viel dazu: Ohne die Hilfe meiner lieben Familie und meiner Freunde, würde ich wahrscheinlich immernoch in Tempelhof versauern. Ein Bild liefert vielleicht einen Eindruck in welchen Zustand sich die neue Wohnung befand.
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Die Semesterabschlussparty:
Was hab ich mich auf diese Party gefreut. Es sollte eigentlich viel mehr Kommilitonen mitkommen, letztendlich waren wir dann aber nur zu viert. Das hat aber nichts an unserer guten Laune geändert. Zum ersten Mal war ich auf der Soul Explosion und, wie sollte es anders sein, es war der Hammer
Alte Soul mucke ist sowieso, was mein Herz begehrt.
Was sich sonst noch so getan hat:
Mein Bad ist heute fertig geworden:)
Meine Mama hatte geburtstag und hatte von ihren Arbeitskollegen eine richtig schöne Karte bekommen ![]()
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Eine der ehemaligen Sängerinnen meiner Band hat jetzt einen eigenen Plattenvertrag und ist unter dem Namen Miss Platnum im Radio zu hören. Es wird also Zeit auch mal mit eignen Stücken durchzustarten ![]()
Ich hab für die nächsten 2-3 Wochen kein Telefon und Internet und werde ich wohl des öfteren im Café sitzen, meinen Milchkaffee trinken und das freie W-LAN benutzen.
Ach ja, und Jerome hat ne neue Jacke;)
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Und nun ist mal wieder Zeit, das Leben zu genießen – auch wenn man dreckig ist und in Renovierungsklammoten steckt ![]()
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