Stans View

Ist dieser Gedanke etwa ein „Meta“ wert?

Heutzutage sollte man doch eigentlich meinen, es ist kein Problem schnellstmöglich von A nach B zu kommen. Wenn nicht das, dann sollte es wenigstens kein Problem sein, mittels Telefon, Handy oder Internet jemanden nahe zu sein. All diese Möglichkeiten können aber ganz plötzlich nichtig und unnütz werden. Zeit ist mal wieder das Problem. Das aber auch nur, weil wir meist einfach nicht wissen, wie am besten mit ihr umzugehen ist. Selten ist es so, dass wirklich zu wenig von ihr vorhanden ist. Aber es gibt solche Situationen, in denen man sich wünscht, der Tag hätte 48 statt 24 Stunden. Was raubt uns aber die Zeit? Das war wohl die falsche Frage, denn die Beantwortung würde einfach zu viel Zeit kosten ;) In diesem Fall ist es mal wieder der bescheuerte Unikram, der mich von meiner Süßen fern hält. Ist es nicht komisch? Wenn keine Zeit da ist, weiß man immer ganz genau, was man alles in seiner Freizeit tun würde. Hat man aber reichlich davon, lässt man sich meist so sehr gehen, dass man die wenigen Dinge, die man so nebenbei zu erledigen hat, total schleifen lässt. Und obwohl man mehr als ausreichend Gelegenheit hatte, seinen Kram zu erledigen, fällt einem doch wieder zu allerletzt ein, was man alles hätte schaffen müssen.
Wie war das nochmal mit der Geschichte von Michael Ende?


Posted in meta Gedanken, weird

Sommer, Sonne, Zweisamkeit

Ich hab schon lange nicht mehr so schöne Tage erlebt, wie die letzten.
Es war einfach nur toll. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie schnell sich alles ändern kann.
So hatte ich mir den Sommer immer gewünscht. Schönes Wetter und ein schönes Mädchen ;)
Tja, was soll ich sagen? Alles schön, schön, schön!!!


Posted in activities, change

Black Seeds in Berlin

Hui, ich hatte das Konzert ja schon angekündigt. Am 10.08 haben die Black Seeds endlich im Bohannon Club am Alex in Berlin gespielt. Eines vorweg – der Sänger ist ein weißer! Sorry, aber ich hab das einfach noch nicht gewusst! Für mich stand die Musik immer im Vordergrund. Und zu Zeiten von MP3 hat doch kaum noch jemand ein echtes CD Cover zur Hand. Vom Sound seiner Stimme hätte ich eher auf einen schwarzen Sänger getippt. [Das ist ein Kompliment! Nicht dass hier jemand denkt, nur weil ich 'weiß' und 'schwarz' schreibe, das sei diskreminierend! Schlimm, schlimm, dass ich überhaupt das Gefühl habe, mich wegen der Äußerung rechtfertigen zu müssen - aber das ist ein anderes Thema...] Jedenfalls passen so ca 500 Personen in den Bohannon Club, und der war proppen voll. Tja, was soll man sagen: Die Band war klasse, der Laden war super voll und die Stimmung hat einfach nur gekocht – und zwar so richtig. Dabei war ein erheblicher Anteil des Publikums als Tourist in Berlin. Und ich will mal meinen, da hat sich Berlin von einer sehr guten Seite gezeigt! Aber die Band kommt doch aus…. jaja, ich weiß!!! Kurz um: Sehr empfehlenswert – sehr sehr sehr empfehlenswert!
Hier noch ein kurzes vid:


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